Dozens of fishes held in a small pool on a fish farm

Fischzucht

In der Fischzucht werden Fische, Krustentiere und Amphibien zur Herstellung von Nahrungsmitteln gezüchtet und getötet. Seit vielen Jahrzehnten wächst die Fischzucht deutlich. Von 1970 bis 2006 verzeichnete die Industrie eine jährliche Wachstumsrate von 6,9%1 und in den letzten Jahren wurde die Hälfte aller vom Menschen verzehrten Meerestierprodukte aus gezüchteten Fischen hergestellt.2 Diese Fische werden auch an andere, nichtmenschliche Tiere verfüttert: So werden jährlich z.B. 2,5 Millionen Tonnen Fisch für die Herstellung von Katzenfutter verwendet.3

Schätzungen zufolge werden jährlich zwischen 37 und 120 Milliarden Fische getötet.4 Nicht miteinberechnet sind dabei andere nichtmenschliche Tiere, die für die Produktion von Nahrungsmitteln für Menschen und nichtmenschliche Tiere in Meerestierzuchtbetrieben gehalten werden. Die Krustentiere, die in Wassertierfarmen gezüchtet werden, werden üblicherweise mit Weichtieren gefüttert, deren Schalen in Mühlen zerrieben wurden, sowie mit Nebenprodukten der Fischerei, wie z.B. mit Fischresten.

In Zuchtbetrieben werden viele Fischarten gezüchtet; manche von ihnen jedoch in größeren Mengen als andere. Zu den vorherrschenden Arten zählen Karpfen, Buntbarsche, Störe, Lachse und Welsartige.5 5 Krustentiere können aufgrund ihrer kleinen Größe und ihrer Anfälligkeit für Krankheiten meist nicht in Aquakulturen gezüchtet werden. Ausnahmen sind die zu den Zehnfußkrebsen zählenden „Whiteleg Shrimps” (Penaeus vannamai) und die „Giant Tiger Prawns“ (Penaeus monodon).

Befürworter der Fischzucht sehen in dieser Haltungsform die Möglichkeit, das Problem der Fisch- und Meerestierknappheit (eine Folge der Fischerei) zu lösen. Was bei dieser Argumentation allerdings außer Acht gelassen wird, ist das Leid der betroffenen nichtmenschlichen Tiere und ihr Interesse, am Leben zu bleiben. Im Vordergrund steht hier nur der mit der Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren verbundene Nutzen für den Menschen. Dabei geht es vor allem darum, so viele Fische und Wassertiere wie möglich für den Verzehr zu züchten und die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Das führt zu einer Gleichgültigkeit gegenüber den Interessen dieser Lebewesen, die ein elendes, unzumutbares Leben führen müssen und einen grausamen Tod sterben.

Bei der Haltung in Zuchtbetrieben ist es unvermeidlich, dass den dort gefangenen Wesen Leid widerfährt. Regelmäßig werden die Fische aus dem Wasser genommen, damit sie gemessen und gewogen werden können oder ihre Wasserbecken mit aggressiven Reinigungsmitteln gesäubert werden können. Diese Störungen in ihrem Lebensraum und die Berührung mit Menschen empfinden sie generell als unangenehm. Außerdem bedeutet die Haltung in Zuchtbetrieben für die Nahrungsmittelproduktion früher oder später ihren Tod.

Fische können in natürlichen Ökosystemen (Flüssen, Teichen oder kleinen Seen) oder in Wasserbecken gezüchtet werden. Abhängig von der Haltungsweise unterscheidet man zwischen der extensiven, der halbextensiven und der intensiven Fischzucht.

In extensiven Systemen stammt die Nahrung der Fische aus ihrer Umgebung wird nicht vom Menschen angeboten. Dem Menschen obliegt lediglich die Kontrolle über die Umgebung der Populationen, z.B. über Variablen wie Nährstoffe, Beleuchtung und die Wasserqualität. Diese Haltung verhindert ein Entkommen und erleichtert den Fang. Dieser wird manchmal beschönigenderweise als das „Sammeln“ oder die „Ernte“ der Fische bezeichnet. Da diese Bezeichnungen für gewöhnlich nur in der Pflanzenwelt gebraucht werden, sind sie in diesem Fall unpassend.

In halbextensiven Systemen leben die Fische in einer teilweise kontrollierten Haltung. Ein Teil ihrer Nahrung kommt vom Menschen, der Rest kommt aus der Umgebung. Darüber hinaus werden auch andere Variablen, wie z.B. die Wasserzirkulation beeinflusst. Dadurch können die Fische in größerer Dichte gehalten werden als in extensiven Anlagen, was zu unangenehmen Lebensbedingungen, Krankheiten und Verletzungen führt.

In intensiven Anlagen werden sämtliche Lebensbedingungen, die Versorgung mit Nahrung und die Reproduktion von Menschenhand kontrolliert. Die Dichte der Fischbevölkerung ist hier extrem hoch.

 

Die Züchtung von Krustentieren

Bei der Zucht von Krustentieren wird die Zahl an Krustentiereiern durch verschiedene Zuchtmethoden erhöht. Die weiblichen Individuen werden z.B. mit Thermoschock behandelt, damit sie mehr Eier legen.

Krustentiere können Tausende Eier legen, aus denen die Jungtiere zum Teil innerhalb eines Tages schlüpfen. Eine andere Methode der Reproduktion in Zuchtbetrieben ist mit dem „Sammeln“ von Larven verbunden. Diese werden in Brutbetrieben in Behältern mit kontrollierter Wasserzirkulation gehalten. Nach zwei bis drei Wochen erreichen sie das nächste Larvenstadium und werden in größere Behälter mit freier Wasserzirkulation gebracht, wo sie ein bis eineinhalb Monate bleiben. Ab einem Gewicht von ein bis zwei Gramm beginnt die Vormastphase und die Larven werden in sogenannte „Mastbecken“ gebracht. Oft finden Aufzucht und die Mast in ein- und demselben Betrieb statt. Allerdings gibt es auch spezialisierte Zuchtstätten, in denen mehrere Einrichtungen für die Zucht genutzt werden (diese Variante wird im englischen Sprachraum als „nursery farming“ bezeichnet). Mastbecken in der Gezeitenzone sind mit Schutzgittern ausgestattet, die eine Zirkulation des Wassers ermöglichen.

Krustentiere können auch in Wasserbecken mit Schleusen gezüchtet werden, durch die neues Wasser aus Flüssen, Seen oder Meeren einfließt. Später werden die Krustentiere dann in Mastbecken verlegt. Viele Larven sterben während dieses Prozesses. Die Überlebenden werden einige Monate später mithilfe von Netzen oder durch die Trockenlegung der Becken gefangen.

 

Fischzucht

Wie bei Krustentieren gibt es auch bei Fischen mehrere Zuchtstadien. Setzlinge (Jungfische) werden für gewöhnlich direkt in Gefangenschaft gezüchtet, können aber auch eingefangen werden. Ausgewachsene, fortpflanzungsfähige Fische können ebenfalls gefangen werden, jedoch werden auch sie oft (und in zunehmendem Maße) in Gefangenschaft gezüchtet. Manche Fische, wie zum Beispiel Aale, werden immer in freier Wildbahn gefangen, da sie nicht in Gefangenschaft gezüchtet werden können.

Fische benötigen für die Reproduktion eine stressfreie Umgebung. Deshalb sind die Becken für die zur Reproduktion eingesetzten Individuen viel weniger dicht besiedelt als die Becken, in denen sie aufgezüchtet (gemästet) werden. Dort ist der verfügbare Raum minimal und besteht zum Teil aus nur einem Kubikmeter Wasser pro Fisch. Zur Reproduktion genutzte Fische können sich manchmal in ihrem eigenen Rhythmus fortzupflanzen; oft werden sie auch zum Laichen angeregt.

Dies geschieht mithilfe von Hormonen, zum Beispiel durch die Injektion von Gonadotropinen oder humanen Choriongonadotropinen (die aus dem Urin von Frauen gewonnen werden können).

Während unbefruchtete Eier sinken, schwimmen befruchtete Eier an der Wasseroberfläche, was das Einsammeln erleichtert. Teilweise werden die Eier auf eine andere Weise gesammelt, die euphemistisch als „abdominale Massage“ bezeichnet wird. Dabei wird so lange auf den Bauchbereich der Fische gedrückt, bis die Eier austreten – eine stressauslösende und gesundheitsgefährdende Methode. Manchmal wird auch ein künstlicher Katheter durch die urogenitale Öffnung in den Körper der weiblichen Fische eingeführt, um die Eierstöcke zu öffnen. Daraufhin wird Druck auf den Bauchbereich ausgeübt, sodass die Eier in den Katheter gedrückt werden und in einen Behälter fallen.6

Nach der Einsammlung der Eier werden diese in Brutstätten aufbewahrt, bis die Larven schlüpfen. Diese werden dann in Larvenbehälter, kleine zylinderförmige Wasserbehälter mit Frischwasserversorgung, gebracht. Andernfalls würde eine große Anzahl an Larven sterben. Und je mehr Larven überleben, desto größer ist der Profit.

Nachdem die Larven sich zu Setzlingen entwickelt und ein Gewicht von ein bis zwei Gramm erreicht haben, werden sie in größere Vormastbecken verlegt, an andere Aquakulturbetriebe verkauft oder ins Freie entlassen, um später gefangen zu werden. In der Vormastphase sollen die Fische an die während der Mast verabreichte Nahrung und die beengten räumlichen Bedingungen gewöhnt werden. In manchen Fällen bleibt den Fischen auch eine Umstellung von Süßwasser auf Salzwasser nicht erspart.

Während ihrer gesamten Entwicklung wird der Wachstumsprozess der Fische durch die beengten Verhältnisse in den überfüllten Becken beeinträchtigt, was ihre natürliche Entwicklung negativ beeinflussen kann.7

Sobald die Fische so groß sind, dass sie ohne Gefahr für ihr Leben transportiert werden können, werden sie in Mastbecken verfrachtet.8 Dort rivalisieren sie untereinander um Futter, sodass dieses regelmäßig in kleinen Mengen bereitgestellt werden muss, damit nicht die stärkeren Fische alles fressen und die schwächeren verhungern.

 

Das Leid der Fische in Zuchtbetrieben

Fische in Zuchtbetrieben leiden auf vielfache Weise. Selbst wenn es ihnen gut ergehen würde, müssen sie genauso wie Landtiere dennoch viel zu früh ihr Leben lassen und werden ihrer Zukunft beraubt. Auch ihre Lebensqualität ist enorm eingeschränkt. Das liegt unter anderem an den folgenden Faktoren:

 

Transport

Der Transport in die jeweiligen Fischzuchtbetriebe geht für die betroffenen Individuen mit großem psychischem Stress einher, von dem sie sich nur langsam erholen.9 Durch die körperliche Anstrengung werden Stresssymptome ausgelöst,10 was die Fische anfälliger für Krankheiten macht.11 Es ist Z.B. belegt, dass gestresste Fische häufiger unter der Weißpünktchenkrankheit leiden.12

 

Platzmangel und überfüllte Becken

In Zuchtbetrieben wird meistens eine große Anzahl an Fischen auf engstem Raum gehalten. Forellen und Lachse,13 Barsche,14 Brassen,15 und Doraden16 werden systematisch auf diese Weise gehalten und leiden darunter enorm.17

Die fehlende Bewegungsfreiheit aufgrund des Platzmangels und der Kontakt mit so vielen anderen Fischen verursachen großen Stress. Das Verhältnis zwischen der Anzahl an Fischen und dem zugefügten Schaden ist nicht unbedingt linear. Bei Lachsen treten die negativen Effekte beispielsweise erst ab einer bestimmten Dichte der Fischbevölkerung auf. Danach wirken sich die negativen Effekte jedoch überproportional stark aus, wenn neue Fische hinzukommen.18 Neben Stress durch zu viele Artgenossen tragen auch Faktoren wie eine verminderte Wasserqualität zu Stress und Unbehagen bei.19 Auch die Verfügbarkeit von Sauerstoff wird durch die Haltung von zu vielen Fischen auf engstem Raum beeinträchtigt. Fische benötigen in Wasser gelösten Sauerstoff. Wenn der Sauerstoffgehalt eine bestimmte Grenze unterschreitet, leiden die Fische unter Stress und gesundheitlichen Problemen. In Extremfällen können sie sogar ersticken.

Auf Lebewesen, die soziale Hierarchien bilden, wirkt sich der Platzmangel noch fataler aus20 und führt zu aggressivem Verhalten21 und teilweise zu Kannibalismus.22

 

Störungen durch Lichtverhältnisse

Künstliches Licht, z.B. von Unterwasserlampen, kann zur Wachstumsförderung von Fischen eingesetzt werden.23 Dies wird vor allem in Zuchtbetrieben genutzt, um die Schlafdauer der Setzlinge zu verkürzen und die Zeit für die Nahrungsaufnahme zu verlängern. Bei Arten wie den Lachsfischen führt dies zu veränderten Entwicklungszeiten, sodass die Fische größer sind, wenn sie getötet werden. Die grellen Lampen verstören die Fische jedoch und beeinflussen ihre Fressgewohnheiten, da die Fische versuchen, den Lampen auszuweichen.24

Im Falle von Lachsen wurden sowohl Änderungen des Lichts als auch hohe Temperaturen als Hauptursache für Wirbelsäulendeformitäten identifiziert.25

 

Hunger

Hunger und Mangelernährung treten in verschiedenen Entwicklungsstadien der Individuen in Zuchtbetrieben auf, unter anderem ausgelöst durch den Kampf um Nahrung. Neben der Tatsache, dass sie hungern, leiden die betroffenen Wassertiere noch auf andere Weise an Hunger. Zum Beispiel kommt es bei Forellen vermehrt zu Flossenfäule,26 wodurch Probleme beim Schwimmen entstehen und die Überlebenschancen sinken. Auch wurde beobachtet, dass Lachse bei unzureichender Fütterung langsamer schwimmen und sich weniger um Futterbeschaffung bemühen.27

 

Beeinträchtigung der Gesundheit von Meerestieren in Zuchtbetrieben

Die zuvor dargestellten Bedingungen lösen bei den gefangenen Individuen Stress aus, der wiederum zu weiteren Beeinträchtigungen der Gesundheit führt.28 Auch aus anderen Gründen sind die in Zuchtbetriebenen gehaltenen Wassertiere gesundheitlich angeschlagen. Oft weisen sie aufgrund der Haltung in überfüllten Becken Wunden auf, die sich leicht infizieren. Der enge Kontakt zwischen ihren Körpern und dem Becken oder anderen Fischen führt zu Schürfwunden, die sich infizieren können.

Durch Schwankungen der chemischen Zusammensetzung des Wassers, die infolge der überfüllten Umgebung entstehen, werden die betroffenen Wesen anfälliger für Krankheiten, von denen sie unter anderen Umständen verschont geblieben wären. In manchen Fällen werden solche erkrankten Fische getötet.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Seite über Krankheiten von Fischen und Krustentieren.

Zur Vorbeugung gegen Infektionen und Massensterben werden Fischen in Zuchtbetrieben Antibiotika verabreicht,29 die oft negative Nebenwirkungen mit sich bringen,30 darunter die Schwächung des Immunsystems.31

 

Sterblichkeit in Fischzuchtbetrieben

Aus all diesen Gründen ist die Sterblichkeitsrate noch vor der Schlachtung in Fischzuchtbetrieben extrem hoch.32 In jedem Fall, ob durch Krankheit oder durch Menschenhand, sterben die Wassertiere dort viel zu früh. Fische und andere Meerestiere werden auf verschiedene qualvolle Weisen getötet, und das meistens bei vollem Bewusstsein. Ihr Leidensweg beginnt bereits vor ihrer Tötung, da sie für gewöhnlich schon während des Transports zu ihrem Todesort leiden.33 Zusätzlich sind todgeweihte Wassertiere dort oft kurz vorm Verhungern. Die Verdauung und Umwandlung von Futter in Fleisch ist ein lange dauernder Prozess. Futter, das den Individuen kurz vor ihrer Schlachtung gegeben wird, kann nicht mehr in Fleisch umgewandelt werden. Deshalb wird die Fütterung derer, die ohnehin kein Fleisch mehr ansetzen, als Verschwendung betrachtet. Dementsprechend werden die gefangen gehaltenen Fische vor der Schlachtung gar nicht mehr gefüttert und müssen Hunger leiden.34

 

Nichtmenschliche Tiere, die zur Verfütterung an Fische in Zuchtbetrieben getötet werden

Es ist wichtig festzuhalten, dass zur Fütterung der Tiere in Aquakulturbetrieben auch andere Tiere (vor allem Krustentiere und Fische) genutzt werden. Auch diese Tiere fallen dem Menschen und seinem Konsum von Fischen und Meerestieren zum Opfer. Nicht nur wird das Fleisch anderer Fische an Fische in Zuchtbetrieben verfüttert, sondern auch mehr als die Hälfte der Fischfettproduktion aus gefangenen oder in Farmen gezüchteten Fischen wird an Lachse verfüttert.


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Fußnoten

1 Bostock, J.; McAndrew, B.; Richards, R.; Jauncey, K.; Telfer, T.; Lorenzen, K.; Little, D.; Ross, L.; Handisyde, N.; Gatward, I. & Corner, R. (2010) „Aquaculture: Global status and trends“, Philosophical Transactions of The Royal Society B: Biological Sciences, 365, pp. 2897-2912.

2 In einer Studie über die Wichtigkeit der Fischzucht wurde vor wenigen Jahren ermittelt, dass im Jahr 2007 43% der Meeresfrüchte für den menschlichen Verzehr (z. B. Fische, Krusten- und Weichtiere – ausgenommen Säugetiere, Reptilien und Meerespflanzen) aus Aquakulturen stammten und dieser Anteil vermutlich noch steigen wird, damit der Bedarf auch in Zukunft gedeckt wird. Cf. Ibid.

3 De Silva, S. S. & Turchini, G. M. (2008) „Towards understanding the impacts of the pet food industry on world fish and seafood supplies“, Journal of Agricultural and Environmental Ethics, 21, pp. 459-467.

4 Mood, A. & Brooke, P. (2012) „Estimating the number of farmed fish killed in global aquaculture each year“, fishcount.org.uk [aufgerufen am 18. Januar 2013].

5 Food and Agriculture Organization of the United Nations (2011) Fisheries and aquaculture statistics: Aquaculture production, [Rome]: Food and Agriculture Organization of the United Nations [aufgerufen am 11. Januar 2013].

6 Szczepkowski, M. & Kolma, R. (2011) „A simple method for collecting sturgeon eggs using a catheter“, Archives of Polish Fisheries, 19, pp. 123-128.

7 Moreau, D. T. R. & Fleming, I. A. (2011) „Enhanced growth reduces precocial male maturation in Atlantic salmon“, Functional Ecology, 26, pp. 399-405.

8 Die Transportgröße variiert je nach Spezies und Gewicht. Aale werden z.B. bei einem Gewicht von etwa 5 Gramm transportiert, während Barsche und andere Fischarten zum Zeitpunkt des Transports bereits 40 Gramm wiegen können. Bei den Lachsfischen hängt das Transportgewicht sehr stark von der Jahreszeit ab; im Frühling liegt es bei 15 bis 20 Gramm, im Herbst bei bis zu 100 Gramm. Bei anderen Spezies (wie z.B. der Forelle), die im Winter in Aquarien oder Fischteiche zur Mast verlegt werden, kann das Transportgewicht bei bis zu 200 Gramm liegen.

9 Bandeen, J. & Leatherland, J. F. (1997) „Transportation and handling stress of white suckers raised in cages“, Aquaculture International, 5, pp. 385-396. Iversen, M.; Finstad, B. & Nilssen, K. J. (1998) „Recovery from loading and transport stress in Atlantic salmon (Salmo salar L.) smolts“, Aquaculture, 168, pp. 387-394. Rouger, Y.; Aubin, J.; Breton, B.; Fauconneau, B.; Fostier, A.; Le Bail, P.; Loir, M.; Prunet, P. & Maisse, G. (1998) „Response of rainbow trout (Oncorhynchus mykiss) to transport stress“, Bulletin Francais de la Peche et de la Pisciculture, 350-351, pp. 511-519. Barton, B. A. (2000a) „Salmonid fishes differ in their cortisol and glucose responses to handling and transport stress“, North American Journal of Aquaculture, 62, pp. 12-18. Sandodden, R.; Findstad, B. & Iversen, M. (2001) „Transport stress in Atlantic salmon (Salmo salar L.): Anaesthesia and recovery“, Aquaculture Research, 32, pp. 87-90. Chandroo, K. P.; Cooke, S. J.; McKinley, R. S. & Moccia, R. D. (2005) „Use of electromyogram telemetry to assess the behavioural and energetic responses of rainbow trout, Oncorhynchus mykiss (Walbaum) to transportation stress“, Aquaculture Research, 36, pp. 1226-1238.

10 Pickering, A. D. (1998) „Stress responses in farmed fish”, in Black, K. D. & Pickering, A. D. (Hrsg.) Biology of farmed fish, Sheffield: Sheffield Academic Press, pp. 222-255.

11 Strangeland, K.; Hoie, S. & Taksdal, T. (1996) „Experimental induction of infectious pancreatic necrosis in Atlantic salmon (Salmo salar L.) post-smolts“, Journal of Fish Diseases, 19, pp. 323-327.

12 Davis, K. B.; Griffin, B. R. & Gray, W. L. (2002) „Effect of handling stress on susceptibility of channel catfish Ictalurus punctatus to Ichthyophthirius multifiliis and channel catfish virus infection“, Aquaculture, 214, pp. 55-66 [aufgerufen am 30. April 2014].

13 Ewing, R. D. & Ewing, S. K. (1995) „Review of the effects of rearing density on the survival to adulthood for Pacific salmon“, Progressive Fish-Culturist, 57, pp. 1-25.

14 Vazzana, M.; Cammarata, M.; Cooper, E. L. & Parrinello, N. (2002) „Confinement stress in seabass (Dicentrarchus labrax) depresses peritoneal leukocyte cytotoxicity“, Aquaculture, 210, pp. 231-243.

15 Rotllant, J. & Tort, L. (1997) „Cortisol and glucose responses after acute stress by net handling in the sparid red porgy previously subjected to crowding stress“, Journal of Fish Biology, 51, pp. 21-28.

16 Montero, D.; Izquierdo, M. S.; Tort, L.; Robaina, L. & Vergara, J. M. (1999) „High stocking density produces crowding stress altering some physiological and biochemical parameters in gilthead seabream, Sparus auratus, juveniles“, Fish Physiology and Biochemistry, 20, pp. 53-60.

17 Gornati, R.; Papis, E.; Rimoldi, S.; Terova, G.; Saroglia, M. & Bernardini, G. (2004) „Rearing density influences the expression of stress-related genes in sea bass (Dicentrarchus labrax L.)”, Gene, 341, pp. 111-118. Iguchi, K.; Ogawa, K.; Nagae, M. & Ito, F. (2003) „The influence of rearing density on stress response and disease susceptibility of ayu (Plecoglossus altivelis)”, Aquaculture, 220, pp. 515-523. Iversen, M.; Finstad, B. & Nilssen, K. J. (1998) „Recovery from loading and transport stress in Atlantic salmon (Salmo salar L.) smolts“, op. cit. Ellis, T.; North, B.; Scott, A. P.; Bromage, N. R.; Porter, M. & Gadd, D. (2002) „The relationships between stocking density and welfare in farmed rainbow trout“, Journal of Fish Biology, 61, pp. 493-531. Barton, B. A.; Ribas, L.; Acerete, L. & Tort, L. (2005) „Effects of chronic confinement on physiological responses of juvenile gilthead sea bream, Sparus aurata L., to acute handling“, Aquaculture Research, 36, pp. 172-179. Barton, B. A.; Schreck, C. B. & Barton, L. D. (1987) „Effects of chronic cortisol administration and daily acute stress on growth, physiological conditions, and stress responses in juvenile rainbow trout“, Diseases of Aquatic Organisms, 2, pp. 173-185. Arends, R. J.; Mancera, J. M.; Munoz, J. L.; Bonga, S. E. W. & Flik, G. (1999) „The stress response of the gilthead sea bream (Sparus aurata L.) to air exposure and confinement“, Journal of Endocrinology, 163, pp. 149-157.

18 Turnbull, J. F.; Bell, A.; Adams, C. E.; Bron, J. & Huntingford, F. A. (2005) „Stocking density and welfare of cage farmed Atlantic salmon: Application of a multivariate analysis“, Aquaculture, 243, pp. 121-132.

19 Scott, A. P.; Pinillos, M. & Ellis, T. (2001) „Why measure steroids in fish plasma when you can measure them in water?”, in Goos, H. J. Th.; Rastogi, R. K.; Vaudry, H. & Pierantoni, R. (Hrsg.) Perspectives in comparative endrocrinology: Unity and diversity, Bologna: Monduzzi, pp. 1291-1295. Ellis, T.; North, B.; Scott, A. P.; Bromage, N. R.; Porter, M. & Gadd, D. (2002) „The relationships between density and welfare in farmed rainbow trout“, op. cit.

20 Ejike, C. & Schreck, C. B. (1980) „Stress and social hierarchy rank in coho salmon“, Transactions of the American Fisheries Society, 109, pp. 423-426.

21 Greaves, K. & Tuene, S. (2001) „The form and context of aggressive behaviour in farmed Atlantic halibut (Hippoglossus hippoglossus L.)“, Aquaculture, 193, pp. 139-147.

22 Katavić, I. & Jug-dujaković, J. (1989) „Cannibalism as a factor affecting the survival“, Aquaculture, 77, pp. 135-143. Folkvord, A. & Otteråb, H. (1993) „Effects of initial size distribution, day length, and feeding frequency on growth, survival, and cannibalism in juvenile Atlantic cod (Gadus morhua L.)“, Aquaculture, 114, pp. 243-260. Baras, E. & Jobling, M. (2002) „Dynamics of intracohort cannibalism in cultured fish“, Aquaculture Research, 33, pp. 461-479.

23 Puvanendran, V. & Brown, J. A. (2002) „Foraging, growth and survival of Atlantic cod larvae reared in different light intensities and photoperiods“, Aquaculture, 214, pp. 131-151.

24 Empirische Untersuchungen zeigen, dass Fische helles Licht meiden. Der Atlantische Lachs beispielsweise meidet das helle Licht an der Wasseroberfläche, außer, wenn er auf Nahrungssuche ist oder, wenn es unvermeidlich ist. Cf. Fernö, A.; Huse, I.; Juell, J. E. & Bjordal, A. (1995) „Vertical distribution of Atlantic salmon (Salmo salar L.) in net pens: Trade-off between surface light avoidance and food attraction“, Aquaculture, 132, pp. 285-296; Juell, J. E.; Oppedal, F.; Boxaspen, K. & Taranger, G. L. (2003) „Submerged light increases swimming depth and reduces fish density of Atlantic salmon Salmo salar L. in production cages“, Aquaculture Research, 34, pp. 469-477.

25 Fjelldal, P. G.; & Hansen, T.; Breck, O.; Ørnsrud, R.; Lock, E.-J.; Waagbø, R.; Wargelius, A. & Eckhard Witten, P. (2012) “Vertebral deformities in farmed Atlantic salmon (Salmo salar L.) – etiology and pathology”, Journal of Applied Ichthyology, 28, pp. 433-440.

26 Winfree, R. A.; Kindschi, G. A. & Shaw, H. T. (1998) „Elevated water temperature, crowding and food deprivation accelerate fin erosion in juvenile steelhead“, Progressive Fish-Culturist, 60, pp. 192-199.

27 Andrew, J. E.; Noble, C.; Kadri, S.; Jewell, H. & Huntingford, F. A. (2002) „The effects of demand feeding on swimming speed and feeding responses in Atlantic salmon Salmo salar L., gilthead sea bream Sparus aurata L. and European sea bass Dicentrarchus labrax L. in sea cages“, Aquaculture Research, 33, pp. 501-507.

28 Barton, B. A. (2000b) „Stress in fishes: A diversity of responses“, American Zoologist, 40, pp. 937-1937. Conte, F. S. (2004) „Stress and the welfare of cultured fish“, Applied Animal Behaviour Science, 86, pp. 205-223. Contreras-Sanchez, W. M.; Schreck, C. B.; Fitzpatrick, M. S. & Pereira, C. B. (1998) „Effects of stress on the reproductive performance of rainbow trout (Oncorhynchus mykiss)“, Biology of Reproduction, 58, pp. 439-447.

29 Rijkers, G. T.; Teunissen, A. G.; Van Oosterom, R. & Van Muiswinkel, W. B. (1980) „The immune system of cyprinid fish. The immunosuppressive effect of the antibiotic oxytetracycline in carp (Cyprinus carpio L.)“, Aquaculture, 19, pp. 177-189.

30 Yildiz, H. Y. & Pulatsu, S. (1999) „Evaluation of the secondary stress response in healthy Nile tilapia (Oreochromis niloticus L.) after treatment with a mixture of formalin, malachite green and methylene blue“, Aquaculture Research, 30, pp. 379-383. Griffin, B. R.; Davis, K. B. & Schlenk, D. (1999) „Effect of simulated copper sulphate on stress indicators in channel catfish“, Journal of Aquatic Animal Health, 11, pp. 231-236. Griffin, B. R.; Davis, K. B.; Darwish, A. & Straus, D. L. (2002) „Effect of exposure to potassium permanganate on stress indicators in channel catfish“, Journal of the World Aquaculture Society, 33, pp. 1-9. Thorburn, M. A.; Teare, G. F.; Martin, S. W. & Moccia, R. D. (2001) „Group-level factors associated with chemotherapeutic treatment regiments in land-based troutfarms in Ontario, Canada“, Preventative Veterinary Medicine, 50, pp. 451-466. Sørum, U. & Damsgard, B. (2004) „Effects of anaesthetisation and vaccination on feed intake and growth of Atlantic salmon (Salmo salar L.)“, Aquaculture, 232, pp. 333-341.

31 Krkošek, M.; Lewis, M. A.; Morton, A.; Frazer, L. N. & Volpe, J. P. (2006) „Epizootics of wild fish induced by farm fish“, Proceedings of the National Academy of Sciences, 103, pp. 15506-15510. Johansen, L. H.; Jensen, I.; Mikkelsen, H.; Bjørn, P. A.; Jansen, P. A. & Bergh, O. (2011) „Disease interaction and pathogens exchange between wild and farmed fish populations with special reference to Norway“, Aquaculture, 315, pp. 167-186.

32 Das liegt auch daran, dass es sich bei Fischen, wie auch bei anderen nichtmenschlichen Tieren in Fischzuchtbetrieben, um R-Strategen handelt. Die genetischen Merkmale dieser Tiere lassen sich weniger leicht erkennen und selektieren als die charakteristischen Merkmale von K-Strategen. Dadurch wird die Selektion widerstandsfähiger Individuen erschwert, und es besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass die betroffenen nichtmenschlichen Tiere unter bestimmten Bedingungen sterben.

33 Erikson, U.; Sigholt, T. & Seland, A. (1997) „Handling stress and water quality during live transportation and slaughter of Atlantic salmon (Salmo salar)“, Aquaculture, 149, pp. 243-252. Iversen, M.; Finstad, B.; McKinley, R. S.; Eliassen, R. A.; Carlsen, K. T. & Evjen, T. (2005) „Stress responses in Atlantic salmon (Salmo salar L.) smolts during commercial well boat transports, and effects on survival after transfer to sea“, Aquaculture, 243, pp. 373-382. Alanara, A. & Brannas, E. (1996) „Dominance in demand-feeding behaviour in Arctic charr and rainbow trout: The effect of stocking density“, Journal of Fish Biology, 48, pp. 242-254.

34 Einen, O.; Waagan, B. & Thomassen, M. S. (1998) „Starvation prior to slaughter in Atlantic salmon (Salmo salar): I. Effects on weight loss, body shape, slaughter- and fillet-yield, proximate and fatty acid composition“, Aquaculture, 166, pp. 85-104. Ginés, R.; Palicio, M.; Zamorano, M. J.; Argüello, A.; López, J. L. & Afonso, J. M. (2002) „Starvation before slaughtering as a tool to keep freshness attributes in gilthead sea bream (Sparus aurata)“, Aquaculture International, 10, pp. 379-389.